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Eidgenössische Volksinitiative: "AHV plus": für eine starke AHV
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Die Volksinitiative AHVplus verlangt die Erhöhung aller AHV-Altersrenten um 10 Prozent. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Stärkung der ersten Säule gemacht. Die Erhöhung wird als Zuschlag auf die bisherigen Altersrenten ausbezahlt. Der Vorstand der Grünen unterstützt diese Volksinitiative, weil damit ein wichtiger Schritt zur Stärkung der sozialen Sicherheit im Alter gemacht wird. Die Kosten des Ausbaus belaufen sich auf rund 3,6 Milliarden Franken pro Jahr.
Stromeffizienz-Initiative
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Die Initiative für Energieeffizienz ergänzt die beiden Initiativen der Grünen für einen raschen Atomausstieg und die Ökologisierung der Wirtschaft ideal.
Die Stromeffizienz ist wichtig für die Wirtschaft und für die Umwelt: Sie hat ein grosses wirtschaftliches Potenzial für alle Branchen und bietet volkswirtschaftlich ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Eine ambitionierte Effizienzpolitik kann nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung fördern und eine massive Entlastung von Energieverbrauchern (Haushalte, Wirtschaft und öffentliche Hand) bewirken.
Aus Umweltsicht hat sie auch eine enorme Bedeutung für das Gelingen einer ökologischen Umsetzung der Energiewende: Denn sie vermeidet Zielkonflikte zwischen Atomausstieg, Bau von Gaskraftwerken und Übernutzung der Wasserkraft.
mehr Informationen zum Thema: stromeffizienzinitiative.ch
Petition Stopp Laubbläser
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Die Grünen fordern, dass der Laubbläsereinsatz für alle AnwenderInnen auf dem ganzen Gebiet der Stadt Zürich auf die Monate Oktober und November eingeschränkt wird. Zudem soll die Stadtverwaltung möglichst auch im Oktober und November auf den Laubbläsereinsatz im öffentlichen Raum verzichten und die verbliebenen motorbetriebenen Geräte der Stadt Zürich innerhalb von zwei Jahren auf Geräte mit Elektroantrieb umstellen.
Laubbläser wurden entwickelt, um im Herbst die Blätter von Fusswegen und Strassen zu entfernen. Inzwischen sind sie zum ständigen Begleiter von Hauswartungen und Gartenunterhaltsfirmen geworden. Es wird alles geblasen, was sich bewegen lässt: Schnee aus der Garageneinfahrt, Grüngut nach Hecken- und Rasenschnitt, Sand zurück in den Sandkasten, Spinnweben an Gebäuden, Petflaschen und Bierdosen aus der Hecke… Das Gedröhn verfolgt uns nicht nur in Wohnquartieren und öffentlichen Anlagen, sondern auch im Wald und sogar auf dem Friedhof!
Dabei sind Laubbläser schädlich:
- Ihr Lärm mit bis zu Presslufthammerlautstärke ist weithin zu hören und durchdringt auch geschlossene Fenster.
- Die Abgase tragen zur Luftverschmutzung bei (u.a. CO2, Ozon).
- Feinstaub, Bakterien, Viren, Pilzsporen und Wurmeier werden aufgewirbelt und von Kindern wie Erwachsenen eingeatmet.
- Energie wird verschwendet, wo es Handarbeit oft in der gleichen Zeit ebenso richten könnte, sofern die Arbeit überhaupt notwendig ist.
- Laubbläser zerstören Kleinlebewesen wie Insekten, Würmer, Spinnen und Asseln. Diese jedoch unentbehrliche Nahrungsgrundlage vieler Tiere und zersetzen Laub zu Humus.
Es geht aber auch anders: Genf beispielsweise kennt seit vielen Jahren gesetzlich festgelegte zeitliche Einschränkungen zum Gebrauch von Laubbläsern.


