http://www.gruene-zh.ch/index.php?id=2484

 

Tausche Dein altes Fahrrad gegen ein neues! Was in Keller, Estrich oder Garage schlummert, zwei Räder hat und einigermassen verkehrstauglich ist, kann bei uns vor Ort «entsorgt» werden. Von 8.00 bis 14.00 Uhr kannst Du Velos für Klein und Gross, vom 3-Rad, zum Trottinet, über das Kick-Board zum Einrad bis zum Rennvelo kaufen und verkaufen...

Ein Boxenstopp für Dein Zweirad gefällig? Unter fachkundiger Anleitung (Bike Drive-In) reparieren wir gemeinsam Dein Fahrrad. Zu bezahlen brauchst Du nur das Material (Pneu, Bremskabel, Kleinmaterial etc.), die Arbeit ist umsonst...

Zum Saisonstart gehört ein ordentlicher Frühlingsputz! Beim Einseifen, Waschen, Polieren, Fetten und Ölen geht es rund – Mittel und Infrastruktur stehen kostenlos zu Deiner Verfügung...

Für die Kinder der 1. bis 4. Klasse organisiert die Stadtpolizei Wädenswil von 09.30 bis 14.00 Uhr einen Geschicklichkeits-Parcours für Velofahrerinnen und Velofahrer. Stelle Dein Talent unter Beweis und gewinne etwas für den süssen «Gluscht». Bitte mit eigenem Velo, Velohelm und nicht unbedingt in kurzen Hosen aufkreuzen…

...auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Feine Würste vom Grill und hausgemachte Kuchen wirken mindestens dem kleinen Hunger entgegen. Und natürlich bleibt auch keine Kehle trocken – herzlich willkommen!

 

 

Am 16. März laden wir Sie ins Kino ein!

 

Der Stadtrat wird eingeladen zu prüfen, wie die Energieeffizienz der öffentlichen Gebäude gesteigert werden kann und wie lokale Stromproduktionsquellen gefördert werden können. Diese Massnahmen sind ein Beitrag auf kommunaler Ebene, um den Ausstieg aus der Atomtechnologie in der Schweiz möglichst bald zu ermöglichen. Weiterlesen....

Die Schweiz lebt auf zu grossem Fuss: Mit 6300 Watt energetischer Dauerleistung pro Einwohner/in ist unser Energieverbrauch viel zu hoch. Diese energetische Leistung kannman sich so vorstellen: Pro Person brennen 63 Glühbirnen zu 100 Watt rund um die Uhr – 8760 Stunden pro Jahr. Weiterlesen

 

 

Das heutige Industrieareal im Tiefenhof Wädenswil an der Seestrasse soll umgezont werden, damit auf dem betreffenden Grundstück Wohnungen gebaut werden können. Leider beabsichtigen die Investoren, Wohnungen im Luxussegment zu realisieren, was aufgrund dem bestehenden Mangel an günstigem Wohnraum in Wädenswil so nicht akzeptiert werden kann.

Deshalb haben 14 Parlamentsmitglieder von 5 verschiedenen Parteien das Behördenreferendum zum betreffenden Geschäft ergriffen.

 

Weiterlesen

Leider war der Stadtrat nicht dafür unser Postulat betreffend kundenorientierten Öffnungszeiten des Strandbades Rietliau und der Brettlibadi entgegenzunehmen. Wie beurteilen Sie die Qualität der Badeanstalten in Wädenswil?

 

Postulat

In Wädenswil herrscht eine rege Bautätigkeit. Da meistens Wohnungen im hohen bis sehr hohen Preissegment entstehen, ist es für Familien mit kleinerem und mittlerem Einkommen zunehmend schwierig in Wädenswil bezahlbaren Wohnraum zu finden.

 

Weiterlesen......

An der gestrigen Gemeinderatssitzung wollten wir ein Postulat betreffend Energieverbrauch und Kostenbeteiligung der Weihnachtsbeleuchtung einreichen. Der Stadtpräsident Philippe wandte ein, dass sich der Stadtrat betreffend dieser Sache bereits mitten in den Verhandlungen mit dem Verein Wädenswiler Fachgeschäfte befinde und das Postulat deshalb unnötig sei. Da wir den Verwaltungsapparat nicht unnötig belasten wollen und uns Philppe Kutter versprochen hat uns auf dem Laufenden zu halten, haben wir das Postulat zurückgezogen. Wir bleiben dran!

Initiative "Schutz der letzten Grünflächen"

 

Wir benötigen: 600

Wir haben schon: 823

 

Die Grüne Fraktion hat ein Postulat zu E-Bikes eingereicht.

 

Lesen

Immer mehr, immer grösser immer luxuriöser. In Wädenswil bricht der Bauboom nicht ab. Geht es nach dem Willen des Stadtrats, werden jetzt auch noch die letzten Grünflächen dieser Bauwut geopfert.

Der Stoffel, eines der wenigen Naherholungsgebiete in Zentrumsnähe soll von Reservezone in Bauzone umgezont werden, um ein Bauprojekt entlang der Tiefenhofstrasse zur realisieren. Diese verbleibende Grünfläche ist ein stadtnaher Ruhe- und Ausgleichsraum und bietet Erholungsmöglichkeiten und vielfältige Naturerfahrungen in unmittelbarer Nähe zum Wohnort. Was ist uns wichtiger, der Erhalt dieser Naturflächen oder die Profitgier einzelner Investoren?
 
Gegen das Errichten einer Privatklinik im Stoffel konnten sich die Grünen im Jahr 2004 erfolgreich wehren.
Nach dem Motto „steter Tropfen höhlt den Stein“ wird jetzt ein neuer Vorstoss versucht. Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ist eines der Kernthemen der Grünen und wir werden uns erneut mit allen Mitteln gegen diese Umzonungen wehren. Ich bin sicher, ein Grossteil der Wädenwiler Bevölkerung wird uns dabei unterstützen. Bei uns Grünen ist schon seit einiger Zeit ein Vorhaben zu einer Volksinitiative in der Pipeline, welches solche Umzonungen für einen Zeitraum von 15 Jahren  verhindern wird.

 

Adrian Stucki

Unser Initiative wurde heute publiziert. Wollen Sie die verbleibenden letzten Grünflächen schützen? Nichts wie los und Initiativbogen hier ausdrucken, von  Freunden und Bekannten unterschreiben lassen und zurücksenden. Übrigens, es dürfen auch nicht vollständig augefüllte Bögen zurückgesandt werden.

 

Im Mai wählen wir in Wädenswil die Schulpflege neu. Die Grünen stellen zwei Kandidatinnen welche seit einigen Jahren sehr gute Arbeit leisten.

 

Für die Oberstufenschulpflege ist dies Claudia Signer (bisher) und für die Priamrschulfplege Michaela Fleischhauer (bisher).

 

Claudia Signer Schmid, Jahrgang 1965, hat Germanistik studiert und arbeitet in einem wissenschaftlichen Buchverlag (Teilzeit). Sie lebt seit 16 Jahren in Wädenswil, ist verheiratet und hat zwei Töchter im Oberstufen-Alter. Seit vier Jahren in der Schulpflege, ist sie für das Wädenswilerhaus in Obersaxen zuständig und Mitglied des MAB-Teams.
Die Rolle von Schule und Lehrpersonen hat sich in den letzten Jahren aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen stark gewandelt. Ihr ist es wichtig, dass die notwendigen Reformen angepackt werden, aber nicht über die Köpfe der Lehrkräfte hinweg. Motivierte Lehrpersonen, die die Reformen mittragen, sind das A und O einer guten Schule und ihnen will sie Sorge tragen. Der Lehrberuf sollte wieder attraktiver werden.

 

Michaele Fleischhauer Jahrgang 1954 ist  dipl.Sprachlehrerin und hat drei erwachsene Kinder und verfügt über ein Germanistikstudium in Zürich und München. Das Interesse für die Schule begleitetet sie seit ihrer Jugend. Nach der Matur unterrichtetete sie an der Unterstufe in Muotathal (SZ), später an der Kantonsschule Rämibühl in Zürich. Als Mitglied der Bezirksschulpflege (1989 - 1997) lernte Michaela Fleischhauer den Organismus  "Schule" aus einem neuen Blickwinkel kennen.
Heute befindet sich die Schule in einem gewaltigen Umbruch. Ihr Ziel als Schulpflegerin ist es, die Lehrpersonen bei ihrer sehr anspruchsvollen Aufgabe wohlwollend und ermutigend zu begleiten und einen Beitrag zu einem Klima des gegenseitigen Respekts zwischen Schule, Eltern und Kind zu leisten. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Integration fremdsprachiger Kinder und ihrer Eltern durch frühe sprachliche Förderung.

Die Grünen Wädenswil empfehlen Ihnen den folgenden Wahlzettel unverändert abzugeben.

 

 

Vor 5 Jahren wurde im Kanton Zürich das neue Volksschulgesetz angenommen . Das darin enthaltene sonderpädagogische Konzept setzt auf Integration statt Separation. Seit diesem Schuljahr wird dieses Modell von der Primarschule Wädenswil in allen Schulhäusern umgesetzt.

Zu Beginn des mit drei Dutzend Personen sehr gut besuchten Anlasses berichtete die Schulpflegerin Michaela Fleischhauer von ihren persönlichen Schulerlebnissen aus der „guten“ alten Schule vor 40 Jahren. Die Schule hat sich seither enorm gewandelt und wird sich auch weiterhin den neuen Erkenntnissen und Bedürfnissen anpassen. 

Anschliessend erläuterten die Fachleute Felix Müller als Schulleiter, Samuel Landolt als schulischer Heilpädagoge und Ernst Schröter als Fachlehrer für Begabungsförderung die Umsetzung des neuen sonderpädagogischen Konzeptes an der Primarschule. Möglichst alle Schüler werden heute in Regelklassen unterrichtet, die Anzahl der Kleinklassen in Wädenswil hat sich darum von zwölf auf zwei reduziert. Unterstützung erhalten die Lehrkräfte durch speziell ausgebildete Fachleute: Stützmassnahmen und Begabungsförderung werden in verchiedenster Form in- und ausserhalb der Klasse erteilt. Durch die Zunahme der Heterogenität in der Gesellschaft - zum Beispiel durch unterschiedliche Erziehungsstile - bringen die Schülerinnen und Schüler heute ganz verschiedene Voraussetzungen aus ihrem privaten Umfeld in die Schule mit. Diese Unterschiede sind für die integrative Schulform eine grosse Herausforderung. Dank gezielten Stützmassnahmen - zum Beispiel „Deutsch als Zweitsprache“ - kann man diesem Umstand gezielt Rechnung tragen, ohne die Betroffenen in Kleinklassen ausgrenzen zu müssen. Auch die Begabungsförderung wurde durch die Neuerungen aufgewertet , weil neu auch Teilbegabungen gefördert werden können. Dadurch kommen doppelt so viele Kinder in den Genuss von auf sie zugeschnittenen Fördermassnahmen – nicht nur die „Hochbegabten“ im traditionellen Sinn.

In der von Adrian Stucki moderierten  Diskussionsrunde kamen auch die Schwachstellen der integrativen Schulform zur Sprache: Man war sich einig, dass die Integration Grenzen hat; Sonderschulen und (wenige) Kleinklassen wird es weiterhin brauchen. Vor allem aber steigt der Koordinationsaufwand und somit die Belastung der Lehrkräfte, was sich z.B. in einer hohen Fluktuationsrate niederschlägt. Negative Auswirkungen auf die Schulqualität haben auch die durch den Kanton vorgegebenen zu knappen finanziellen Ressourcen. Zum Glück hat das politische Umfeld in Wädenswil bisher offen auf wichtige Anliegen der Schule reagiert; während der Diskussion im Plenum kam klar zum Ausdruck, dass dies – im Interesse der Kinder - weiterhin so bleiben soll.

 

Grüne Wädenswil

Ein voller Erfolg war die Velobörse vom letzten Samstag. Organisiert wurde sie wie jedes Jahr von den „Grünen Wädenswil“. Schon vor dem offiziellen Verkaufsstart um 08:00 Uhr, standen die ersten Käufer respektive Käufer bereit. Kurze Zeit später standen Fahrräder in allen Grössen und Farben zum Verkauf bereit. Auch Zubehör wie Anhänger, Helme oder einzelne Räder wechselten den Besitzer.

Unter fachkundiger Anleitung (Bike Drive-In) konnten die Besucher zusammen mit Helfer der Elternräte Glärnisch und Eidmatt ihre Fahrräder reparieren. Und natürlich gehört zum Saisonstart auch ein ordentlicher Frühlingsputz und so wurden Velos an der Putzstation eingeseift, gewaschen poliert und eingefettet.

Ein besonderes Highlight war der Veloparcours der Stadtpolizei. Gross und Klein konnte dort auf einer Hindernisfahrt und beim „Langsamfahren“ Geschick beweisen. Als Belohnung winkten ein Schoggistängeli und ein Veloflickzeug.

Für die hungrigen und durstigen Kehlen gab es and den Verpflegungsständen Würste,  selbst gebackenen Kuchen, Kaffee oder ein feines Glas Süssmost zu kaufen.

Um 15:00 Uhr wurde Bilanz gezogen. 145Velos wechselten die Besitzerin oder den Besitzer und 50 Fahrräder wurden für Rumänien  gespendet.

 

 


Eine breite Auswahl

 

 

Reparieren mit Unterstützung vom Profi

 

 

Putzstation

Heute ist Earth Day. Dieses tolle Video dazu kommt von Greenpeace.



Unter dieser Headline hat der Tagi von heute einen ganzseitigen Artikel zur geplanten Initiative "Schutz der Reservezonen" gebracht.

 

Lesen sie selbst

Wir gratulieren unseren Schulpflegerinnen zur Wiederwahl.

 

Michaela Fleischhauer, Primarschulpflege

Claudia Signer, Oberstufenschulpflege

Der Stadtrat wird eingeladen zu prüfen, ob zur Energieversorgung der städtischen Liegenschaften ein Anteil Biogas verwendet werden kann und mit
welchen Mitteln die lokale Produktion von Biogas gesteigert werden kann.

 

Weiterlesen

Nächsten Mittwoch, 3. November 2010 hat die Grüne Partei Wädenswil eine Veranstaltung zum Thema "Wie wichtig ist preiswerter Wohnraum für eine Stadt? Soll sich die öffentliche Hand für preiswerten Wohnraum einsetzen?" organisiert. 

 

In einem einführenden Referat wird Herr Daniel Märki die Bedeutung von preiswertem Wohnraum für die Entwicklung einer Stadt erläutern.  Herr Märki ist Geschäftsführer der Zürcher Sektion des schweizerischen Verbandes für gemeinnütziges Wohnungswesen. Als Einwohner einer Zürichseegemeinde ist er mit der Situation rund um den Zürichsee bestens vertraut.

Anschliessend wird ein aktuelles lokales Thema unter die Lupe genommen:  Der Stadtrat beabsichtigt an der Büelenstrasse 5 und 7 zwei Liegenschaften zu kaufen, um dort langfristig preiswerten Wohnraum zu sichern. Die grosse Mehrheit des Gemeinderates ist diesem Antrag gefolgt. Da rechtsbürgerliche Kreise das Behördenreferendum dagegen ergriffen haben, wird es Ende November zu einer Volksabstimmung kommen. Gemeinderatspräsident Simon Kägi wird die Vorlage erklären. Anschliessend erfolgt eine Präsentation der Argumente der Gegner, vertreten durch Astrid Furrer (Präsidentin FDP Wädenswil) und der Befürworter, vertreten durch Adrian Stucki (Präsident Grüne Wädenswil).

Im Anschluss an die Vorträge beantworten die ReferentInnen Fragen aus dem Publikum.

Jedermann ist zu dieser durch die Grünen Wädenswil organisierten öffentlichen Veranstaltung herzlich eingeladen.

 

Einladung

Laubbläser verursachen massive Lärmbelästigungen für Anwohnerinnen, Anwohner, Passantinnen und Passanten. Die Geräte produzieren Schall bis zu 115 Dezibel, was ungefähr dem Lärm eines Presslufthammers entspricht.

 

Weiterlesen....

Die Schweiz hat sich im Kyoto-Protokoll verpflichtet, bis 2012 ihre Emissionen von Treibhausgasen gegenüber 1990 um 8 Prozent zu senken. Um dafür einen Anreiz zu schaffen, hat der Bund 2008 die CO2-Abgabe eingeführt. Die Einnahmen daraus werden nach zwei Jahren wieder an Private und Unternehmen ausgeschüttet. Der Bundesrat hat vor einem Jahr entschieden, die Rückvergütung der CO2-Abgabe vorzuziehen. Um die Konjunktur zu stärken, werden die Einnahmen aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 dieses Jahr gemeinsam ausbezahlt. Auch öffentliche Verwaltungen profitieren von der Rückvergütung. Nach ersten Schätzungen des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) sind dies ca. CHF 130.00 pro CHF 100’000.00 Lohnsumme, die ausbezahlt bzw. mit ausstehenden Sozialversicherungsbeiträgen über die Ausgleichskasse verrechnet werden. Demzufolge profitiert auch die Stadt Wädenswil als Arbeitgeberin.

 

Weiterlesen.....

Am 8. März wurde Simon Kägi zum Präsidenten des Gemeinderats und somit zum höchsten "Wätischwiler" gewählt. Auch ist er der jüngste Wädenswiler Gemeinderatspräsident aller Zeiten.

 

 

 

 

Seine Begrüssungsrede können sie hier nachlesen.

Am 10. April findet wiederum unserse beliebte Velobörse statt. Ab 08:00 können sie auf dem Schulhauplatz des Eidmatt kaufen, verkaufen, handeln, fachsimpeln oder einfach nur ein Kaffe trinken oder ein Stück Kuchen essen. Bis 14:00 nehmen wir Velos an.