http://www.gruene-zh.ch/index.php?id=443

Jagdschiessanlage Widstud: Vernehmlassungsantwort der Grünen Bülach

Die Grünen Bülach lehnen die Jagdschiessanlage Widstud ab und haben an der Vernehmlassung teilgenommen. Hauptgründe für die Ablehnung sind die Lage in der Landwirtschaftszone, die geplante Grösse der Anlage, der Kulturlandverlust und der zu erwartende Verkehr.

 

Vernehmlassungsantwort ...

Parolen für die Abstimmung vom 27. November 2011


Kantonale Vorlagen

Gesetz über den Flughafen Zürich (Flughafengesetz)
Keine Neu-und Ausbauten von Pisten :
JA

Im Flughafengesetz soll festgelegt werden, dass der Kanton den Neu- und Ausbauten von Pisten verhindert. Das bestehende Pistensystem bietet dem Flughafen viel zu hohe Wachstumsreserven. Es wird damit argumentiert, dass die vorgesehenen Pistenverlängerungen der Lärmreduktion dienen würden. Ein Ausbau des Pistensystems bedeutet jedoch mehr Flugbewegungen in alle Himmelsrichtungen.
Der gültige Teil des Gegenvorschlags präzisiert das Anliegen der Initiative und bezieht auch die Schnellabrollwege mit ein. Zusätzlich verlangt er aber auch, dass Änderungen am Betriebsreglement oder neue Flugrouten dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Kompetenzen des Kantons Zürich gehen jedoch nicht so weit. Es könnte also Abstimmungen geben, die nichts bewirken. Aus diesem Grund ist die Behördeninitiative der Gemeinden vorzuziehen.


Gültige Teile des Gegenvorschlags von Stimmberechntigten: JA

Stichfrage : Gesetz über den Flughafen

 

Kantonale Volksinitiative " Stau weg!": NEIN

Die Volksinitiative "Stau weg!" verlangt, dass der Kanton Zürich beim Bund eine Standesinitiative einreicht, die verlangen soll, dass das Nationalstrassennetz im Grossraum Zürich umfassend ausgebaut werden soll. Dieser Ausbau hätte zur Folge, dass sämtliche Mittel die dem Bund für den Strassenbau bis 2025  zur Verfügung stehen im Kanton Zürich inverstiert werden sollen.
Es ist nicht nur eine egoistische, sondern auch völlig übertrieben Forderung, die wir Grünen entschieden ablehnen.

Kantonale Volksinitiative " Für faire Ferien": JA

Mit der Volksinitiative "Für faire Ferien" erhalten bis 49-jährige Angestellte im Kanton Zürich neu eine fünfte Ferienwoche. Fünf Wochen Ferien sind in der Privatwitschaft ein Richtmass - mit Trend zur sechsten Woche. Für drei Viertel aller Beschäftigten in der Schweiz sind fünf Wochen eine Selbstverständlichkeit.
Von der Initiative würden rund 33'00 Beschäftigte (ohne Lehrer) profitieren.

Wir Grünen unterstützen dieses Anliegen, da sich familienfreundliche Anstellungsbedingungen für alle positiv auswirken.



2. Wahlgang Ständerat: Verena Diener

Gesamtverkehrskonzept: Vernehmlassungsantwort der Grünen Bülach

Die Grünen Bülach haben an der Vernehmlassung zum Bülacher Gesamtverkehrskonzept teilgenommen.

 

lesen ...

Sozialbehörde: Die Bürgerlichen Parteien schnarchen auf einem Minenfeld

Am 23. 3. lesen wir in der Presse vom Krach in der Sozialbehörde.
„Die Vergehen von Claudio Schmid wiegen so schwer, dass der Bezirksrat den SVP-Kantonsrat eigentlich seines Amts in der Sozial- und Vormundschaftsbehörde der Stadt Bülach entheben müsste“ (ZU). Es wird nachgewiesen, dass Schmid massiv Kompetenzen überschreite. 

 

Wir haben bereits am 3. Dezember in einem Mail den Stadtrat angefragt, ob die Behörde noch funktioniere. Die Antwort war damals ja. Wir erfahren aber nun, dass in Tat und Wahrheit die dringenden Geschäfte nur noch abgewickelt werden konnten, weil der Stadtrat seine Entscheide allein gefällt hat. Das heisst konkret: eine demokratisch gewählte Behörde mit demokratischer Struktur wird seit Monaten lahmgelegt, weil eines der Mitglieder seine Kompetenzen massiv überschreitet und die Zusammenarbeit unmöglich macht. Und jetzt lesen wir in der Presse, dass man dieses Mitglied „eigentlich seines Amtes entheben müsste“ und die Vermutung liegt nahe, dass es dem Bezirksrat schwer fiel den Parteikollegen vor vollendete Tatsachen zu stellen.

 

Genau vor einem Jahr habe ich bei der Wahl von Schmid in die Sozialbehörde den Gemeinderat darauf hingewiesen, dass Schmid eine lange Geschichte von „gesetzlichen Balanceakten“ hinter sich hat. Schmid ist leider seit Jahren dafür bekannt, dass er regelmässig Kompetenzen überschreitet und sich mit seinen Methoden als Politiker an der legalen Grenze bewegt. Wir müssen hier keine Beispiele mehr anfügen. Wie lange braucht es eigentlich, bis es  auch dem letzten Bülacher klar geworden ist, dass uns Schmid mit seinem Verhalten unglaubliche Mehrkosten verursacht?

 

Vor einem Jahr habe wir von den Grünen die FDP, die EVP und die SVP /EDU darauf hingewiesen, dass sie die Verantwortung übernehmen müssen, wenn sich Schmid nicht kooperativ verhalte. Nun ist genau eingetreten, was wir leider vorausgesehen haben. Sollte in einem heiklen Geschäft -zum Beispiel einer Kindsschutzmassnahme - die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkte Sozialbehörde einen Fehlentscheid treffen, müssen die beiden Parteien personelle Verantwortung übernehmen. Die Grüne Partei verlangt von der SVP und die FDP, dass sie nicht mehr länger auf diesem Minenfeld schnarchen und endlich der Öffentlichkeit innerhalb dieses Monats eine konstruktive Lösung vorlegen.

 

Johanna Wirth Calvo, Präsidentin Grüne Partei Bülach

Warum kandidiert die AL im Bezirk Bülach für die nächsten Kantonsratswahlen?

Das neue Pukelsheim-Wahlsystem macht es möglich! Weil die Stimmen bei den nächsten Kantonsratswahlen aus allen Wahlkreisen zusammengezählt, und die Sitze dann proportional zum Anteil im ganzen Kanton zugeteilt werden, entscheiden sich Parteien, auch in Wahlkreisen anzutreten, wo sie erklärtermassen wenig oder keine Wahlchancen haben. Die Stimmen der Kandidatinnen und Kandidaten auf den Wahllisten der AL aus Bülach zum Beispiel tragen somit nur dazu bei, dass die beiden bisherigen AL Vertreter im Kantonsrat, beide aus Zürich und beide männlich, wieder gewählt werden. Ironischerweise bemerke man mit Erstaunen, dass gerade die beiden Bülacher Kandidatinnen sich immer für mehr Frauenpower in der Politik engagiert haben. Gerade sie lassen sich nun zu Wasserträgerinnen - respektive zu Stimmensammlerinnen für zwei Männer degradieren, statt selber das politische Geschehen in Bülach mitzugestalten und für Parteien anzutreten, die auch wirklich unseren Bezirk im Kantonsrat vertreten wollen. Dieses  Faktum ist umso bedauerlicher, als wir heuer und genau in diesen Tagen den 40. Geburtstag des Frauenstimmrechts feiern.

 

Johanna Wirth Calvo, Präsidentin

Dachflächen für Solarstrom nutzen

Am 11.1.2011 führten die Grünen Bülach eine Informationsveranstaltung zur Nutzung der Dächer in öffentlicher Hand mit Photovoltaikanlagen für die Erzeugung von Solarstrom durch.

Leserbrief von David Galeuchet über diesen erfolgreichen Anlass. Zum Leserbrief im Zürcher Unterländer >>> und zum ungekürzten Leserbrief >>>

Die Grünen Bülach kochen für Sie!

Jeden Monat ein aktuelles, saisongerechtes Rezept. Im Februar "Linsentopf" nach David Galeuchet weiter >>>

in memoria: HEINZ HINTERMEISTER



Heinz Hintermeister ist als Kind aus dem zerbombten Berlin nach Bülach gekommen. Auch wenn er beruflich später viel unterwegs war und auch mehrere Jahre im Ausland gelebt hat, ist Bülach doch sein Lebensmittelpunkt geblieben. Am 19. Januar 1980 hatte Heinz Hintermeister zusammen mit ein paar Unentwegten in seiner damaligen Wohnung an der Grabengasse 1 in Bülach die Grüne Partei Bülach gegründet. Die Grüne Partei Bülach ist somit noch drei Jahre älter als die nationale Partei. Heinz wurde dann 1984 als erster Grüner in den grossen Gemeinderat der Stadt Bülach gewählt. Er war Präsident der RPK und wurde 1988 Präsident des Parlaments und war somit gesamtschweizerisch einer der ersten Grünen überhaupt in einem solchen Amt.

Seine Anstellung bei der Swissair prägte natürlich in vielen Bereichen die ökologischen Diskussionen.  Der Konflikt war vorgezeichnet. In den 90er Jahren trat er aus der nationalen Partei wieder aus, ist aber der Ortspartei bis 2001 treu geblieben. Auch nach seiner Pensionierung war Heinz nicht untätig. Sein unermüdliches Engagement sei es für die Lesegesellschaft und ihre kulturellen Anliegen, oder  für die Anliegen des Alters, die ihn zum sorgfältigen Planer und Mitbegründer der regionalen Stiftung "Alterszentrum Grampen" machte, zeigen, wie sehr die Gemeindepolitik auf das grosse Engagement einzelner Menschen angewiesen ist.  Es braucht Beharrlichkeit, wie sie Heinz Hintermeister hatte, denn die lokalpolitischen Mühlen mahlen nur langsam und Steine kommen nur dank Ausdauer ins Rollen. Alles was Heinz anpackte war sorgfältig geplant und wurde besonnen durchgeführt. 

Seine konziliante Haltung und sein verdienstvolles Wirken wurde in allen Parteien geschätzt.

Am Neujahrsmorgen ist Heinz Hintermeister einem Herzinfarkt erlegen. 

Er war 76 Jahre alt. Im Namen der Ortspartei Bülach entbiete ich der der Familie ma in pustüt a tai, chara Silvia, nossas sinceras condulaziuns. Heinz restará in nossa recordanza!

 

Johanna Wirth Calvo, Präsidentin Grüne Bülach

Solarenergie nutzen und Geld verdienen

Die Grüne Fraktion Bülach will, dass in der Stadt Bülach die ungenutzten Dächer mit Photovoltaik-Anlagen bestückt werden, um CO2 neutralen Strom zu produzieren.

 

Darum organisiert sie am 11.1.2011 einen Anlass im Goldenen Kopf in Bülach. Ebenfalls wird sie auch im Gemeinderat einen entsprechenden Vorstoss einreichen.

 

Weitere Details zum Anlass sind im Flyer ersichtlich.

Die Grünen Bülach kochen für Sie!

Jeden Monat ein aktuelles, saisongerechtes Rezept. Im Dezember "Elsässische Linsensuppe" nach Mike Bader  weiter >>>

Erklärung der Grünen Fraktion und der SP zu den Grundsatzbeschlüssen des Grossen Gemeinderates der Stadt Bülach vom 6.9. 2010

Die Bürgerliche Mehrheit der SVP, FDP und EDU verabschiedet sich in ihren Grundsatzbeschlüssen von ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung. Die EVP schweigt.


Die Grundsatzbeschlüsse des Gemeinderates haben zwei Ziele: Erstens legen sie die politische Stossrichtung und das Tätigkeitsfeld des Gemeinderates für die nächsten vier Jahre fest. Zweitens verpflichtet der Gemeinderat den Stadtrat mit seinen Grundsatzbeschlüssen, die eigene Planung im Sinne der gegebenen Stossrichtung vorzunehmen.


Offensichtlich hat sich die bürgerliche Mehrheit des Rates in den Kopf gesetzt, die Grundsatzbeschlüsse zu demontieren. So sprechen einige Streichungen Bände. Die Förderung geschützter Arbeitsplätze durch die Stadt für Menschen mit Behinderungen wurde gestrichen. Die Förderung des Zusammenlebens zwischen Ausländern und Schweizern wurde ebenfalls ohne Argumente gestrichen. Auch gestrichen wurde die Verpflichtung zur Förderung von Lehrstellen in der Stadt Bülach. Weiter Streichungen nahm die SVP/EDU und FDP Fraktionen in wichtigen anstehenden Themen wie zum Beispiel die Förderung einer nachhaltigen und ökologischen städtischen Energiepolitik, eine fussgängerfreundliche Altstadt oder die bewusste Förderung kultureller Aktivitäten.


Die Fraktionen der SP und der Grünen möchten an folgendes erinnern: Gewisse Grundhaltungen in den politischen Stossrichtungen basieren nicht auf einem links-rechts Schema. Sie bilden vielmehr das Fundament unserer Gesellschaft, insbesondere das Einstehen der Starken für Schwächere oder den Umgang der Mehrheit mit der Minderheit. Die bürgerliche Mehrheit hat sich nun mit ihrer Formulierung der Grundsatzbeschlüsse von jeder Form der gesellschaftlichen Solidarität und Toleranz verabschiedet, welche die Schweiz im Kern ausmachen. Sie beweist damit keine Weitsicht.


Die SP und die Grüne Fraktion distanzieren sich deshalb in aller Form von solchen politischen Grundhaltungen und lehnen darum die Grundsatzbeschlüsse ab. Enttäuscht sind wir ebenfalls darüber, dass die EVP sich der Diskussion wie auch der Abstimmung enthalten hat. Wählerinnen und Wähler haben das Recht zu erfahren, was sie von ihren politischen Repräsentanten zu erwarten haben. Wer sich soziale Verantwortung und Respekt auf die politische Fahne schreibt, sollte nicht schweigen, wenn der politische Wind in eine andere Richtung weht.

Parteipräsidentin Johanna Wirth Calvo steht Red und Antwort zur Politik der Grünen

Interview mit Johanna Wirth Calvo im ZU/NBT vom 27.8.2010: SVP politisiert für Gutbetuchte ... 

Die neue grüne Fraktion stellt sich vor:


Von links nach rechts: David Galeuchet, Johanna Wirth Calvo, Claude Schwank


Für mehr als 10% der Bülacher Wählerinnen und Wähler sind wieder drei unserer Vertreter bereit in den Ring zu treten und dafür zu sorgen, dass die Natur, die Kultur und auch soziale Anliegen nicht dem Spareifer unserer bürgerlichen Mehrheit zum Opfer fallen!

Grüne Partei Bülach feiert ihr 30 jähriges Bestehen

Am 19. Januar 2010 feiert die Grüne Partei Bülach ihr 30 jähriges Bestehen!
Die Grüne Partei Bülach ist somit eine der ältesten grünen Ortsparteien der Schweiz. 
Wir freuen wir uns über alle Menschen, die sich für den Schutz unserer Umwelt und nachhaltigen Lebensformen im Sinne der Agenda 21 einsetzen und grüssen im Namen der Partei und der Mitgliederversammlung alle Wählerinnen und Wähler ganz herzlich!
Johanna Wirth Calvo lic. phil. I
Präsidentin Ortspartei
Gemeinderätin



Demokratie muss dem Staat etwas wert sein

Noch sitzt Johanna Wirth Calvo für die Grünen im Bülacher Gemeinderat, doch ob ihre Partei, die sie auch präsidiert, den Wahlkampf kommenden Frühling nochmals packt, ist ungewiss. Warum die Gründe dafür hauptsächlich bei strukturellen Problemen der Milizpolitik zu suchen sind, erklärt sie im Gespräch mit Nicole Soland.

 

ganzen Artikel aus PS vom 22.10.2009 lesen ...

Fluglärm, Atomares Endlager.... Eine Nabelschau aus der Grünen Provinz:

Wahlen, Wahlen und nochmals Wahlen... die Grünen in allen Ortsparteien haben bis April 2010 wieder einmal alle Hände voll zu tun. Hier in Bülach wurden bereits in IPK Sitzungen die Absprachen mit den anderen Parteien über das Vorgehen und den Wahlkampfbeginn getroffen. Alle Parteien treffen sich einen Monat vor den Wahlen und werden wieder in einer Samstagsaktion ein Couvert mit Werbematerial von allen Parteien und ihren Kandidaten füllen, dann wird dieses gemeinsam in alle Haushalte zu den Wählern spedieren. Damit sparen alle ein bisschen. Die regionalen Wahlkämpfe brauchen die ganze Kraft einer Partei und nicht nur die finanzielle.

 

Was sind die Themen für die nächsten vier Jahre in Bülach? Das Flugregime wird festgelegt. Davon abhängen wird schliesslich die zukünftige Bautätigkeit in unserer Region, die Wohnungspreise, die Sozialstrukturen und nicht zuletzt die Lärmbelastung an und für sich. Dann wird in den nächsten drei Jahren die NAGRA dem Bund ideale Standplätze für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle vorschlagen. LÄGERN NORD... so heisst die dubiose Region auf den Flyern der Nagra. Damit ist unser Bezirk gemeint oder konkret: der Raum Bülach - Glattfelden. Wir haben begonnen die Bevölkerung zu informieren. Im Januar 2010 wird eine grössere Informationsveranstaltung stattfinden. (Interessierte sollen die Ankündigungen in der Presse und unsere Homepage konsultieren.)

 

Und wo drückt uns der Schuh? Bülach hat einen Grossen Gemeinderat mit 28 Mitgliedern. Die Grünen haben 3 Sitze. Die Arbeit in Kommissionen, Komitees und für die Partei fordern viele Stunden Freizeiteinsatz. Die Abgeltung ist sehr schlecht. Das wird längerfristig zur Folge haben, dass sich politische Arbeit zusehends nur noch Reiche und Pensionierte leisten können. Die Fluktuation bei den Mitgliedern ist gross. Dabei geht Know-how verloren. In der Schweiz verschlafen es viele Parteien seriöse Grundausbildungen für Regionalpolitiker anzubieten. Wer in einer mehrheitlich von Rechtsbürgerlichen dominierten Gemeinde als Grüne politisieren will, braucht nicht nur eine gute Portion an Idealismus und Humor, sondern würde auch ganz konkrete Unterstützung einer politischen Infrastruktur (Bezirkssekretariat, bessere Finanzierung) und eine politische Grundausbildung zum Beispiel zur Beurteilung von Millionenbudgets und für konkrete rechtliche Fragen brauchen. Da diese fehlt, haben vor allem auch Frauen wenig Mut oder Lust sich in den Ring zu stellen. In den SVP Hochburgen als Grüne zu politisieren ist nicht immer ein Schleck. Mutige junge (und jung gebliebene) Grüne sind aber bei uns herzlich willkommen!

 

Johanna Wirth Calvo

Präsidentin Grüne Partei Bülach

KLAR! Wir Bülacher Grüne wollen eine Zukunft ohne Atomkraftwerke!


Wir bieten keine Hand für ein Atomendlager im Unterland, solange dieser Ausstieg nicht gesichert ist.


Unsere 1. Aktion im Stettli am 29.8.2009 mit Kantonsrätin Susanne Rhis und den beiden Gemeinderäten Mike Bader und Johanna Wirth Calvo:










Die Bülacher Grünen haben eine neue Präsidentin!

Johanna Wirth Calvo, lic. phil. I. 

Gemeinderätin seit 2000

 

Mehr über Johanna Wirth Calvo ...

VELOBÖRSE: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat das beste Velo im ganzen Land?

Am 28.3.2009 organisierten die Grünen wieder die bei Jung und Alt beliebte Bülacher Velobörse. Und wie jedes Jahr spielt das Wetter mit. Das heisst, dieses Jahr schneite es zwar nicht, aber der obligate Regenguss liess nicht auf sich warten. Niemand liess sich aber die Stimmung verderben und dank der grossartigen Organisation kamen viele zu einem neuen Velo. Hier ein paar Stimmungsbilder von glücklichen Besitzerinnen und Besitzern. Danke allen Helferinnen und Helfern und auf Wiedersehen im nächsten Jahr!
































Aktuell!! Das Zebra findet seinen Zebrastreifen...

Aus den Verhandlungen des Stadtrats:

 

Feldstrasse - Rad- und Gehweg


"Die Feldstrasse weist heute im Abschnitt Ackerstrasse bis Erachfeldstrasse nur an der westlichen Seite einen Gehweg auf. Ebenso fehlen Fussgängerübergänge. Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit sind verschiedene Massnahmen erforderlich. Im Abschnitt Ackerstrasse bis Schritwisenweg ist ein Gehweg und im Abschnitt Schritwisenweg bis Kaffeestrasse ein Rad- und Gehweg entlang der östlichen Seite der Feldstrasse vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1'439'000 Franken; die erforderliche Kreditgenehmigung liegt in der Kompetenz des Gemeinderates. Der Stadtrat hat Antrag und Weisung an den Gemeinderat verabschiedet."

News von der Zebraaktion




Zwei haben sich gefunden...

 

Mit einer tierischen Strassenaktion haben die Grünen von Bülach am 16. März 2007 auf den fehlenden Zebrastreifen beim Einkaufszentrum Bülach Süd hingewiesen. Dieser fehlt seit der Erstellung des Einkaufszentrums noch immer.

 

Danach kam Bewegung in die Sache. Der zuständige Stadtrat, Herr Hanspeter Lienhart, versprach, dass der Kanton Zürich einen Fussgängerstreifen anbringen und ein neues Trottoir bauen lassen will.

 

Unser Zebra konnte endlich aufatmen!

Ortspartei GRÜNE Bülach

Die Grüne Ortspartei Bülach ist bereits über 25 Jahre alt. Sie ist eine der ersten Ortsparteien der Grünen im Kanton Zürich.

 

Wir setzen uns in der Stadt Bülach für eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 21 ein. Das heisst konkret:

 

  • eine ökologische Abfallbewirtschaftung bei Ortsfesten.
  • eine Stadt ohne Hindernisse für Menschen mit einer physischen oder psychischen EinschränkungKursangebote und Unterstützung bei der Integration von Ausländerinnen und Ausländern.
  • mehr Partizipationsmöglichkeiten für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt durch ein Ausländer- und ein Kinder- und Jugendparlament.
  • ein Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) soll in Bülach realisiert werden. mit der Initiative TEMPO 30 und Vorstössen zum Verkehrskonzept soll die Stadt Bülach als Wohnstadt lebenswert bleiben.
  • Wir waren massgeblich beteiligt an der Gründung des Kulturzentrums Guss 81-80 und unterstützen verschiedene kulturelle Institutionen in Bülach aktiv.
  • Wir setzen uns aktiv gegen eine Pistenverlängerung des Flughafens und gegen mehr Fluglärm ein.
  • Tagesstrukturen in der Kinderbetreuung mit Hort und Mittagstisch.

 

 

Wenn Sie sich für grüne Politik interessieren, freuen wir uns sehr, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

 

Grün bewegt! Mit Ihrer Unterstützung noch mehr!