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Willkommen bei den Grünen Bezirk Dielsdorf

Erfolgreiche Velobörse in Regensdorf


Velobörse Regensdorf 2012

Furttaler vom 5.4.2012

Schnäppchen gejagt

Am vergangenen Samstag stand der Zentrumsplatz in Regensdorf ganz im Zeichen des Velos.

 

.. Egal welche Farbe, Grösse oder Marke das gebrauchte Velo hatte, solange es fahrtüchtig war, wurde es auch zum Verkauf entgegengenommen. «Die Velobörse ist ein traditioneller Anlass, den wir bereits seit 1990 organisieren. Dabei wollen wir natürlich auch das Velofahren fördern››, so Kaspar Günthardt von den Grünen Bezirk Dielsdorf. ..

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Kein Endlager für radioaktive Abfälle im Unterland ohne Ausstieg aus der Atomkraft.

 
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Lebensqualität für den Bezirk Dielsdorf



Bilder von radar.zhaw.ch/radar.html
und
(c) commons.wikimedia.org/wiki/User:Rama

Klimaschutz muss auch im Bezirk Dielsdorf stattfinden. Die Grünen Dielsdorf kämpfen gegen das grenzenlose Wachstum der Luftfahrt. Der Zürcher Fluglärmindex (ZFI) zeigt, dass die Grenzen der Belastung der Bevölkerung

erreicht sind. Kaum ist die Nachtflugsperre endlich auf die Zeit von 23.00 bis 6.00 Uhr erweitert, wollen die Flughafenturbos diese bereits wieder   aufweichen. Der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) geht in die Schlussphase. Gleichzeitig wird der Kantonsrat im kantonalen Richtplan das
Objektblatt Flughafen Kloten beraten. Der Bund hat nicht das letzte Wort für Änderungen am Pistensystem. Sachplan- und Richtplanverfahren müssen koordiniert werden. Mit der Behördeninitiative «Für ein Verbot von Änderungen am Pistensystem» kann das Zürcher Volk mitbestimmen. Die Grünen unterstützen diese Initiative voll und ganz, ohne Ausnahmen.


Die Luftfahrt ist aber nicht nur ein Lärmproblem. Sie ist auch ein Problem für das
globale Klima. Es darf nicht sein, dass der Flugverkehr keine  CO2-Reduktionsziele einhalten muss. Auch der Flugverkehr muss einschränkt werden.


Klimaschutz bedeutet, dass wir auf die Sonne setzen.

 

Die Sonne liefert uns mehr Energie, als wir je brauchen können. Allerdings muss die Sonnenenergie in geeigneter Weise gespeichert und transformiert werden. Auch die Geothermie ist noch kaum genutzt. Neben der Energieeffizienz ist die Förderung der erneuerbaren Energien die Zukunftsaufgabe. Die Steinzeit ist nicht zu Ende gegangen, weil die Steine ausgingen, sondern weil neue Technologien erfunden und eingesetzt wurden. Der Weg aus dem Erdöl- und Uranzeitalter geht auch im Bezirk Dielsdorf über Energieeffizienz und erneuerbare Energien.


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Mehr Glück für den Bezirk Dielsdorf?


Das Himalayakönigreich Bhutan hat sich in seiner Verfassung zur Maximie-
rung des Bruttonationalglücks und dem Schutz seiner Umwelt und Natur
verpflichtet.


Alle Unternehmen sind dem untergeordnet. Wie wichtig dies ist, lernen die Kinder schon in der Schule. Utopie?

 

Werden wir zufriedener, wenn immer neue Strassen gebaut werden und sich der Verkehr trotzdem immer von neuem staut? Mehrt es das Glück, wenn nach der zusätzlichen Gubriströhre eine äussere Nordumfahrung von Otelfingen nach Winterthur gebaut wird, und eine weitere Glattalautobahn? Werden wir zufriedener, wenn wir das ganze Jahr frische Spargeln essen können, auch wenn Sie per Luftfracht eingeflogen werden? Macht es uns nicht glücklicher, wenn wir im Frühsommer in die ersten vollreifen aromatischen Erdbeeren aus dem Bachsertal beissen dürfen? Sind wir glücklicher, wenn wir zwar die Shoppingmeilen von London kennen, aber kaum wissen, wer in der Nachbarwohnung lebt?

 

Glücksmaximierung kann auch weniger sein statt mehr. Glück kann zum Beispiel ein tolles Konzert sein. Oder ein schönes Bild. Oder eine blühende Blumenwiese mit Schmetterlingen aller Arten. Oder ein freundliches Lächeln.

 

Wie können wir das Bruttonationalglück im Bezirk Dielsdorf erhöhen?

 

Zum Beispiel mit mehr Respekt für Mensch und Natur. Respektlosigkeit zeigt, dass man Mitmensch und Umwelt für wertlos erachtet. Macht uns zunehmende Fremdenfeindlichkeit glücklicher? Die Steigerung des Bruttonationalglücks kann man nicht befehlen. Es gibt aber Wege, wie wir das erreichen können. Der Grüne Nationalrat und Umweltwissenschaftler Bastien Girod zeigt in seinem Buch «Green Change. Strategien zur Glücksmaximierung», dass wir mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt mehr erreichen.

 

Fangen wir an. Bald ist Frühling. Zum Beispiel mit einem Frühlingsspaziergang auf den Altberg, Stadlerberg oder die Lägern, um die Sicht auf unsere schöne Landschaft
zu geniessen. Oder um die Singvögel zu hören.


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Uno-Jahr der Wälder

Das Jahr 2011 war das Uno-Jahr der Wälder. Wir wehren uns gegen die Sparmassnahmen beim Zürcher Wald. Der Wald produziert viel für uns: Baustoff, Energie, Biodiversität, Trinkwasser. Eine nachhaltige Waldwirtschaft nimmt darauf
Rücksicht. Dafür setzen wir uns ein!

 

 

 


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