Kantonsratswahlen 2011
Unsere Kandidaten im Bezirk Horgen:
1 | Eidth Häusler, Kilchberg |
2 | Anna Stünzi, Thalwil |
3 | Matthias Herfeldt, Horgen |
4 | Heinz Wiher, Wädenswil |
5 | Rita Hug, Wädenswil |
6 | Ueli Gräflein, Adliswil |
7 | Jeanine Kosch, Thalwil |
8 | Mitsch Kaufmann, Kilchberg |
9 | Verena Aeschbach Länzlinger, Horgen |
10 | Christophe Voisard, Oberrieden |
11 | Susanna Flühmann, Rüschlikon |
12 | Rolf Gloor, Richterswil |
13 | Maria Ackermann, Adliswil |
14 | Simon Kägi, Wädenswil |
15 | Ruth Kummer Derungs, Oberieden |
Obstbaumschnittkurse
Obstbäume müssen regelmässig geschnitten werden, damit sie gesund bleiben und jedes Jahr Früchte tragen. Kursleiter Ruedi Baeschlin, Fachlehrer für Obstbau, zeigt an verschiedenen Bäumen, wie es geht.
Samstag, 26. Februar 2011, 14.00-16.30 Uhr:
Im Garten von Barbara Appenzeller, Albisweg 3, Rüschlikon
Samstag, 5. März 2011, 14.00-16.30 Uhr
Im Garten von Jürg Imholz, Risweg 1, Adliswil
Samstag, 12. März 2011, 14.00-16.30 Uhr
Im Garten von Verena Aeschbacher, Bergstr. 52, Horgen
Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.
Bei Fragen gibt Ihnen der Kursleiter Ruedi Baeschlin gerne Auskunft: 044 788 23 21
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

08.02.2011
Podiumsveranstaltung
04.10.2010
Nominationsversammlung der Grünen Bezirk Horgen
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Denken in Alternativen
Die Grünen des Bezirks Horgen haben am 1. Oktober in Thalwil in Anwesenheit des Regierungsratskandidaten Martin Graf ihre 15 Kandidierenden für die Kantonsratswahlen nominiert. Spitzenkandidaten sind Edith Häusler, Anna Stünzi und Matthias Herfeldt.
Martin Graf erklärte den Anwesenden im Hotel Sedartis seine wichtigsten Anliegen, die er als Regierungsrat verwirklichen möchte. Sein Motto: Denken in Alternativen, und zwar nicht nur im Energiebereich, sondern auch in der Raumplanung, im Sozialen und auch bei den Steuern. Er strebt dabei immer danach, über Parteigrenzen hinweg Lösungen zu finden. Sehr wichtig ist ihm auch der Erhalt des Werkplatzes Schweiz, der Grundlage unseres dualen Bildungssystems ist.
Die drei Spitzenkandidierenden legten ihrerseits dar, weshalb sie im Kantonsrat mitwirken möchten.
Die Kilchbergerin Edith Häusler setzt sich als dipl. Natur- und Umweltfachfrau tagtäglich mit ökologischen Fragen auseinander und will als Fachlehrerin auch die nachkommende Generation für einen sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen sensibilisieren. Ihre Anliegen sind vor allem eine sorgfältige Siedlungspolitik und erschwinglicher Wohnraum auch am Zürichsee.
Die 19-jährige Thalwilerin Anna Stünzi engagiert sich aktiv bei den jungen Grünen, wo sie sich beispielsweise für faire und umweltgerecht produzierte Konsumgüter wie Textilien und Lebensmittel einsetzt. Wichtig ist ihr, im Kantonsrat auch den Blickwinkel der jüngeren Wähler einzubringen.
Der Horgner Matthias Herfeldt engagiert sich beruflich in der Entwicklungszusammenarbeit und lokalpolitisch für nachhaltigen Verkehr und erneuerbare Energien.
19.09.2010
Nein-Parole zur Initiative "Schienen für Zürich"
Der Vorstand der Grünen des Bezirks Horgen hat bei der Beratung der Vorlagen vom 26. September nach eingehender Diskussion die Nein-Parole zur Initiative "Schienen für Zürich" beschlossen. Dies im Gegensatz zur Kantonalpartei , bei welcher sich die Unterstützung der Initiative durchgesetzt hat. Der oberirdische Ausbau auf vier Gleise wird von den Grünen im Bezirk Horgen als weniger geeignet und sachgerecht eingestuft als die Variante mit dem Brüttemer Tunnel. Der oberirdische Schienenausbau - mit Finanzierung durch den Kanton Zürich - wäre eher ein Schnellschuss, der das Errichten einer wirklich leistungsfähigen Verbindung wohl um Jahrzehnte verzögern würde. Die Grünen stehen voll hinter dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und befürworten den beherzten, nachhaltigen Ausbau des Schienennetzes.
Die Grünen lehnen die Richtplanänderung und den kantonalen Gestaltungsplan Uto Kulm ab.
Die heutige Richtplanfestlegung des Uto Kulm als Landwirtschaftsgebiet
(Nichtbauzone) trägt den verschiedenen Festlegungen als Landschaft von nationaler Bedeutung (BLN) und Aussichtspunkt im kantonalen Richtplan am besten Rechnung. Eine Umzonung erscheint als durchsichtiger Trick, um die illegalen Bauten des Gastrounternehmers Herrn Fry zu legalisieren.
Das ganze Vorgehen ist auch darum bedenklich, als der Bund im Jahr 2009 die Schutzziele für den Üetliberg überprüfen will. Es entsteht der Eindruck, als ob da noch rasch Fakten geschaffen werden sollen und das Richtplanungsgesetz umgangen werden soll. Die Grünen wehren sich gegen die Rechtsverluderung und die Aufweichung des Landschaftsschutzes.
ZVV-Fahrplanverfahren 2009 / 2010
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Vom 20. März bis am 3. April 2007 konnte die Bevölkerung Anregungen zum neuen ZVV-Fahrplan (gültig ab 14. Dezember 2008) machen. Die Grünen Bezirk Horgen schlagen in ihrer Eingabe an neun Gemeinden hautpsächlich Verbesserungen bei den Anschlüssen der Busse an das S-Bahnnetz und die Verknüpfung von Ortsbuslinien vor.
Weitere Auskünfte: Reto Planta, Telefon 043 377 51 77


